NWDSB Team beim RWS Shooty Cup auf Rang 8 nach dem Vorkampf – Das was das Finale und dort holte man dann Platz 7 !

Mü 17 Shooty Cup IMG 20170831 WA0000Wiederum   eine tolle Atmosphäre in der Luftdruckhalle während der Deutschen Meisterschaften im Sportschießen. Als die 19 Landesverbandsmannschaften mit jeweils vier Jugendlichen zum Finale des RWS Shooty Cups einmarschierten, bildeten fetzige Musik, begeisterte Anfeuerungsrufe und rhythmisches Klatschen die akustische Kulisse. Jeweils zwei jugendliche Pistolen- und Gewehrschützen, die sich auf Landesebene als die Besten erwiesen hatten, traten an, um die stärksten acht Teams unter sich zu ermitteln – und danach begann der RWS Shooty Cup erst richtig. 

 

Finja Kölling mit Robin Mertens (Luftgewehr) vom SV Bramstedt   (beide zum 2. Mal dabei) zusammen mit Aimee Hochstein und Vivien Mand vom SV Haendorf  (Luftpistole) waren unsere Vertreter (alle aus dem Bezirk Hoya) Es begann der Vorkampf mit den Anfeuerungsrufen und Beifall der Betreuer und Zuschauer. Finja (193 Ringe)und Robin  (185 Ringe) legten mit dem Luftgewehr bei  guten Ergebnissen einiges vor. Finja erreichte in der Einzelwertung aller Starter Platz3, Robin wurde 18´uner den 38 Startern. Gut verkauft unter den für sie neuen Umständen bei dem Lärm.

Aimee war  mit   172 Ringen dabei und Vivieb erzielte 164 Ringe. Einzelpaltzierungen waren dann die 13 und 27.      

 Dann kam das Endergebnis : Zusammen  714 Ringe. Platz 8 und das Finale der besten 8 erreicht. Das konnte man in den letzten 3 Jahren nicht erreichen. Nun setzte man auf die zugelosten DM Spitzenschützen mit dem Gewehr und Pistole.

Das  Finale sollte noch einmal die Stimmung beim Vorkampf toppen. Jeweils zwei nationale incl. Olympiasieger  – einer mit Pistole, einer mit Gewehr –, traten in Vertretung der Jugendlichen im Kampf um den Sieg an. Bange Blicke, zittrige Hände auf der einen, Jubelrufe und erleichtertes Klatschen auf der anderen Seite der jeweils vier jugendlichen Anhänger sowie die zahlreichen Vereinsmitglieder und die Eltern der jungen Schützen, die hinter   Absperrung den Ton angaben, begleiteten die „Stars“.   

Die Zugelosten Schützen Geuther und Wimmer konnten dann für das Team 198,5 Ringe erreichen. Zusammen mit dem Vorergebnis ging es dann um einen Platz nach Vorne mit insgesamt 341,3 Ringe. Anschließend wurden sie dann noch beim NWDSB Zelt offiziell zu dem Erfolg gratuliert.

Aber München war trotzdem eine Reise wert, denn es gab ja keine Geschenke für alle Teilnehmer und zudem wird die Teilnahme in bester Erinnerung bleiben. Zudem waren alle ja auch noch in den Einzelwettbewerben am Start.

Foto Thomas Taube

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